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Die Entstehung von Hamburg

Der genaue Platz der Hammaburg ist laut neuesten Presseberichten noch nicht geklärt, aber das soll uns nicht daran hindern, zumindest auf die allgemeine Geschichte der Gründung einzugehen.

Die ersten hamburger Siedlungen wurden mehrfach gebaut und unter anderem von den Wikingern um 840 wieder zerstört. Im 9. und 10. Jahrhundert begann ein bescheidener "Fernhandel" über Elbe und Nordsee.

Ab dem Jahr 1188 werden die Daten jedoch handfester.

Der Schauenburger Graf Adolf III. gründete in diesem Jahr neben der erzbischöflichen Altstadt am heutigen Nikolaifleet die Neustadt mit Hafenanlagen.

Am 7. Mai 1199 erwirkte er von Kaiser Barbarossa gewisse Privilegien, die den Hamburgern Zollfreiheit zu-sicherten. Offiziell ist dies die Geburtsstunde des Hamburger Hafens.

Böse Zungen behaupten zwar, dieses Dokument sei eine Fälschung, aber das hindert die Hamburger nicht daran, dieses Ereignis alljährlich in Form eines großen Festes (Hafengeburtstag) zu feiern. Menschen aus "aller Herren Länder" werden jedes Jahr von dieser Veranstaltung angezogen.

Um 1200 wurde Hamburg für ca. 25 Jahre von einem dänischen Stadthalter regiert. Im Jahre 1321 trat Hamburg der wohl bedeutendsten wirtschaftlichen Vereinigung der damaligen Zeit, der Hanse, bei. Damit begann die Blütezeit dieser Stadt.